Streaming-Videoworkshops für angehende Creator

Wir haben über die Jahre gesehen, dass viele talentierte Leute mit der Technik hadern. Die Kamera läuft, aber irgendwie sieht alles flach aus. Der Ton klingt dumpf. Das Licht passt nicht. Bei uns dreht sich alles um genau diese praktischen Probleme – und wie man sie löst, ohne ein Vermögen auszugeben oder jahrelang herumzuprobieren.

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Wie unser Programm funktioniert

Wir arbeiten nicht mit starren Zeitplänen. Manche brauchen drei Monate, andere sechs – je nachdem, wie viel Zeit ihr habt und wo ihr gerade steht. Der Start für die nächste Gruppe ist im September 2025 geplant, aber wir nehmen auch zwischendurch Leute auf, wenn die Chemie stimmt.

Grundlagen schaffen

Bevor ihr zur Kamera greift, müssen ein paar Basics sitzen. Bildkomposition, Lichtführung, Soundaufnahme – das sind keine Hexereien, aber man muss verstehen, warum manche Dinge funktionieren und andere nicht. Wir fangen langsam an und bauen systematisch auf.

Equipment sinnvoll nutzen

Ihr braucht keine 5000-Euro-Kamera. Ehrlich nicht. Was ihr braucht, ist ein Verständnis dafür, was eure vorhandene Ausrüstung leisten kann. Wir zeigen euch, wie ihr mit dem arbeitet, was da ist – und wann sich eine Investition wirklich lohnt.

Live-Produktion verstehen

Streaming ist anders als aufgezeichnetes Video. Ihr könnt nicht einfach schneiden oder korrigieren. Deshalb üben wir in kontrollierten Live-Situationen, damit ihr lernt, schnell zu reagieren und Probleme zu vermeiden, bevor sie entstehen.

Postproduktion meistern

Auch wenn ihr live streamt, werdet ihr Clips bearbeiten wollen. Highlights, Trailer, Social-Media-Snippets. Wir arbeiten mit gängiger Software und zeigen euch Workflows, die Zeit sparen und trotzdem gut aussehen.

Eigenes Projekt umsetzen

Am Ende macht ihr euer eigenes Ding. Konzept, Dreh, Schnitt, Veröffentlichung. Wir sind da, um zu helfen, aber die Entscheidungen trefft ihr. Das ist oft der Moment, wo alles klick macht.

Feedback und Austausch

Ihr arbeitet nicht allein. Die Gruppe trifft sich regelmäßig online, bespricht Fortschritte und gibt sich gegenseitig Input. Manchmal ist ein frischer Blick von außen gold wert – und ehrliches Feedback hilft mehr als jedes Tutorial.

Teilnehmer bei praktischer Videoaufnahme während Workshop-Session

Praxisnah von Anfang an

Theorie ist wichtig, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Wir glauben daran, dass man durchs Machen lernt – deshalb verbringt ihr die meiste Zeit damit, tatsächlich Sachen zu produzieren und auszuprobieren.

  • Wöchentliche Live-Sessions mit direktem Feedback zu euren Aufnahmen und Konzepten
  • Zugang zu professionellem Equipment in unserem Studio in Dortmund für praktische Übungen
  • Kleine Gruppen mit maximal acht Teilnehmern, damit jeder genug Aufmerksamkeit bekommt
  • Flexible Arbeitszeiten – ihr könnt abends oder am Wochenende arbeiten, wie es passt
  • Aufgezeichnete Tutorials und Ressourcen zum Nachschlagen, wenn ihr etwas nochmal sehen wollt
  • Regelmäßige Gastvorträge von Leuten, die in der Branche aktiv sind und ihre Erfahrungen teilen

Was Teilnehmer berichten

Porträtfoto von Ingrid Saarinen

Ingrid Saarinen

Workshop-Teilnehmerin 2024

Ich hatte vorher schon ein bisschen herumexperimentiert, aber nie wirklich verstanden, warum manche Aufnahmen gut wurden und andere nicht. Die Sessions hier haben mir geholfen, systematisch vorzugehen. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss, und meine Videos sehen deutlich professioneller aus.

Porträtfoto von Mairead O'Sullivan

Mairead O'Sullivan

Workshop-Teilnehmerin 2024

Was mir am meisten geholfen hat, war die Möglichkeit, Dinge einfach auszuprobieren, ohne dass es gleich perfekt sein muss. Die Gruppe war super unterstützend, und das Feedback war immer konstruktiv. Mittlerweile streame ich regelmäßig und fühle mich viel sicherer dabei.

Für internationale Studierende

Ihr kommt von woanders her und wollt in Deutschland an eurem Videohandwerk arbeiten? Das geht. Wir haben schon mit Leuten aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet und wissen, welche Hürden es geben kann – von Visa-Fragen bis zu Sprachbarrieren. Unsere Sessions laufen hauptsächlich auf Deutsch, aber wir können bei Bedarf auch auf Englisch ausweichen.

Was ihr wissen solltet Details
Sprachanforderungen Deutsch B1 ist empfehlenswert, aber nicht zwingend – technisches Englisch funktioniert auch
Visum und Aufenthalt Wir unterstützen euch mit Dokumenten für die Beantragung von Bildungsvisa
Flexible Teilnahme Online-Sessions ermöglichen Teilnahme von überall, Studio-Zugang in Dortmund optional
Kultureller Austausch Gemischte Gruppen bringen unterschiedliche Perspektiven – das bereichert alle
Netzwerk Kontakte zu lokalen Creator-Communities und Branchen-Events in NRW
Mehr für internationale Teilnehmer